Rosen & Kosmetik

Badebomben mit Rosenöl

ZUTATEN für ca. 12 Badebomben
200 g Natron
100 g Zitronensäure
100 g Speisestärke/Maisstärke

100 g Bio-Kokosöl
oder:
40 g Kakaobutter + 60 g Sheabutter
3–4 Tropfen Lecithin*

ca. 0,5 g echtes Rosenöl
oder ein anderes ätherisches Öl (z.B. Lavendel, Mandel …)
ev. rosa Lebensmittelfarbe

getrocknete Rosenblüten und Rosenknospen

ZUBEREITUNG
Natron, Zitronensäure und Speisestärke in eine Schüssel geben.
(Kokosöl oder) Kakao- und Sheabutter ganz vorsichtig verflüssigen (am besten über heißem Leitungswasser, kein kochendes Wasser). Einige Tropfen Lecithin dazugeben. Wenn die Butter flüssig ist, das Rosenöl eintropfen (und falls die Badebomben nicht weiß sein sollen, mit Lebensmittelfarbe färben).
Nun die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und mit einem Löffel verrühren.
Die getrockneten Rosenschnipsel in Silikonformen einstreuen und die Badebomben-Masse einfüllen. Nicht zu hoch befüllen, da sich die Masse beim Trocknen noch ca. 2 mm ausdehnt.
Nach 3–4 Stunden Trockenzeit die Badebomen vorsichtig aus der Silikonform drücken.

TIPPS
* Das Lecithin ist nicht zwingend nötig. Es fungiert als Emulgator und vermeidet unschöne Fettaugen in der Badewanne.
Achtung: Die Trockenmasse aus Natron und Zitronensäure darf bei der Zubereitung nicht mit Wasser in Verbindung kommen, sonst löst sie sich vorzeitig auf.
Die Badebomben können auch mit den Händen zu Kugeln geformt werden. Dafür empfehle ich Handschuhe. Hierfür die Rosenblüten vorher unter die Masse mischen oder die Kugeln in den Blüten wälzen und leicht andrücken.
Zum Verschenken setze ich die Badebomben in kleine Papierförmchen.